Parfum

Parfums gibt es schon seit der Hochkultur der Ägypter. Das Wort Parfum bedeutet “durch Rauch” und ist wohl von der Benutzung von Räucherstäbchen abgeleitet. Das perfekte Parfum unterstreicht die Persönlichkeit seiner Trägerin. Der Duft kann sogar zum persönlichen Wohlbefinden beitragen. Daher sollte man sich Zeit lassen, um das passende Parfum zu finden. Schließlich gibt es tausende von Duftstoffen, natürlich oder künstlich hergestellt.

Zunächst unterscheidet man bei den Damenparfums verschiedene Duftkategorien, z.B. zitrusfrisch, blumig, orientalisch oder holzig. Hat man seine Duftrichtung entdeckt, kann man ähnliche Düfte meist bereits an den Farben der Flakons erkennen.

Jeder Duft besteht aus einer Kopf-, einer Herz- und einer Basisnote. Zunächst riecht man die Kopfnote, welche sich jedoch rasch verflüchtigt. Danach kommt die Herznote zum Tragen, vor allem bei blumigen oder orientalischen Parfums. Lang anhaltend bleibt die Basisnote haften, so dass sie den eigentlichen Duft ausmacht. Da ein Duft sich auch bei jeder Trägerin anders entwickelt, sollte man nach Vorauswahl ein in Frage kommendes Parfum unbedingt einmal auf die Haut sprühen und länger testen, ehe man sich zum Kauf entschließt.

Aber welche Parfums trägt die Dame im kommenden Sommer 2010?

Wer zitronig-frische Düfte mag, ist mit Guerlain Lemon fresca, L’Occitane Lemon verbena oder Biotherm Eau vitaminee gut bedient. Frisch mit einer weicheren Basisnote ist Un jardin sur le Nil von Hermes. Die Düfte in blauen Flakons riechen klar und frisch, irgendwie nach Meer. Hierzu gehören u.a. Biotherm Eau pure oder Cool water women von Davidoff, schon ein Klassiker. Zu den orientalisch schweren Düften gehört Opium von Yvez Sain Laurant. Leider sind richtig gute Parfums nicht gerade billig.

Es gibt unzählige Damendüfte, darunter viele Klassiker, es kommen aber auch jährlich neue Düfte auf den Markt. Man sollte sie ausprobieren und sich einfach davon leiten lassen, was einem gefällt.